LAUFENDE PROJEKTE
Belle-Terre
Phase 1
In Thônex, auf dem Land bei Genf, wurde die erste Bauphase des Stadtteils Belle-Terre von vier Architekturbüros gemeinsam und in harmonischer Zusammenarbeit konzipiert und umgesetzt
Das Projekt Belle-Terre, das oft als herausragendes Beispiel für zeitgenössische Stadtplanung in der Westschweiz angeführt wird und dessen erste 600 Wohnungen vor einigen Jahren im Rahmen einer ersten Bauphase fertiggestellt wurden, wird bis 2035 mehr als 6.000 Einwohner beherbergen. Es bildet in der weiten Landschaft um Genf ein weitläufiges Ökoviertel, das zwischen Stadt und Natur konzipiert wurde und wichtige Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung umsetzt.
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Dieses ehrgeizige Projekt, das in drei Phasen konzipiert wurde, ist das Ergebnis einer harmonischen Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren. Ein ganzheitlicher Ansatz und eine innovative Steuerung haben vier Architekturbüros zusammengebracht, die einen Lebensraum entworfen haben, der eine hohe Lebensqualität, die Nähe zu Dienstleistungen und den sozialen Zusammenhalt in Einklang bringt. „Wir arbeiten seit über 10 Jahren am Projekt Belle-Terre, das bis zum Jahr 2035 im Genfer Vorort 2.700 Wohnungen auf einer Fläche von 38 Hektar umfassen soll. Der Umfang und die herausragende Qualität dieses Projekts wurden bereits von zahlreichen Experten und Fachzeitschriften gewürdigt.“
Gilles Aknin

Belle-Terre
, Phase 2 (2028)
Das Stadtviertel Belle-Terre, dessen Bau in drei Phasen geplant ist, wird im Jahr 2035 vollständig fertiggestellt sein: Es wird mehr als 6.000 neue Einwohner beherbergen, die 40 % der Einwohner der Gemeinde ausmachen werden. Die zweite Phase wird im Jahr 2028 abgeschlossen sein. Sie wird den Leitprinzipien entsprechen, die bereits in der ersten Phase die Planung und Umsetzung der ersten 600 Wohnungen geprägt haben: ein vorrangiges Grünnetz, eine starke Verbindung zur Landschaft, eine qualitativ hochwertige Bebauungsdichte, die den sozialen Zusammenhalt fördert, sowie lebendige Erdgeschosse, in denen Wohnungen, Geschäfte, öffentliche Einrichtungen und Dienstleistungen unter einem Dach vereint sind.
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Dieses groß angelegte Stadtentwicklungsprojekt trägt den demografischen Herausforderungen Genfs und der Knappheit an verfügbaren Baugrundstücken Rechnung und verfolgt zugleich einen neuen Ansatz im Immobilienbau, der auf einer symbiotischen Beziehung zwischen Landschaft und Bebauung basiert. Dieses Ziel, das durch innovative Steuerungsmethoden unterstützt wird, ermöglicht es, ein ehemals isoliertes Areal in einen dynamischen, einladenden und generationsübergreifenden Lebensraum im Zeichen der nachhaltigen und generativen Entwicklung zu verwandeln.
